Keller startet

Bei den Panthern standen neben dem Langzeitverletzten Justin Volek auch Niklas Länger, Zack Mitchell, Marco Niewollik und Dennis Endras nicht im Kader. Kapitän war David Warsofsky, im Tor begann Markus Keller. 

Die Panther waren eigentlich zu Beginn gut im Spiel, gerieten aber in der neunten Minute in eigener Überzahl in Rückstand, als Schroeder Keller keine Chance ließ.

Auch im weiteren Verlauf des Durchgangs gab es viele Strafen auf beiden Seiten, aber nur die Schweizer wussten etwas damit anzufangen. Dünner legte im Powerplay nach (12.) und mit der Pausensirene gelang Rapperswil ein weiterer Treffer mit einem Mann mehr (20.).

Im zweiten Durchgang gab es dann weniger Strafen und folglich auch weniger Tore. Besser gesagt gar keine. Beide Teams hatten zwar kleinere Möglichkeiten, aber richtig brenzlig wurde es vor den beiden Goalies selten.

Doppelschlag beseitigt letzte Zweifel

Im Schlussdrittel sorgte Rapperswil schnell durch einen Doppelschlag schnell für klare Verhältnisse. Erst schloss Noreau einen perfekten Angriff mustergültig ab (46.) und in Überzahl markierte Wetter den fünften Treffer der Schweizer (47.). 

Rapperswil hatte damit die zwei Punkte nach der regulären Spielzeit sicher, aber der Modus beim Bodensee-Cup sieht auch eine Verlängerung vor, die mit einem Punkt belohnt wird. Und diesen Zähler holten sich die Panther. Rapperswil nahm den Torhüter raus und Warsofsky traf aus der eigenen Hälfte ins leere Tor.