Frühe Führung für den AEV
Der AEV begann stark und belohnte sich früh. Nach einer tollen Kombination legte der aufgerückte Scott Valentine auf LeBlanc quer, der nur noch den Schläger zur Führung hinhalten musste (3.).
Immer wieder spielten die Fuggerstädter schnell nach vorne und legten prompt nach. Evan Trupp bediente White mit einem zauberhaften Anspiel von hinter dem Tor per Rückhand gegen die Laufrichtung. Der Neuzugang von den Milwaukee Admirals hatte keine Mühe sein erstes Tor im Dress der Panther zu erzielen (12.).
Die Franzosen brauchten ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen, durften im ersten Drittel aber dreimal im Powerplay agieren. Ein Treffer gelang Gap dabei aber nicht, weil Ben Meisner einige Male stark parierte.
In der 16. Minute konnten die Rapaces aber doch jubeln. Nach einem üblen Patzer von Meisner erzielte Bouvet den Anschlusstreffer.
AEV oft in Unterzahl
Im zweiten Drittel machte der Panthergoalie seinen Fehler mehr als wett und verhinderte mehrfach den Ausgleich. Vor allem in Überzahl - Gap durfte drei weitere Male mit einem Mann mehr agieren - wurde es vor dem Augsburger Tor immer wieder gefährlich.
Treffer fielen im Mitteldrittel aber keine. Auch nicht für die Panther, die gegen Drittelende wieder Vorteile hatten. Die beste Chance ließ Michael Davies aus kurzer Distanz aber ungenutzt (32.).
Im Schlussdrittel machte es der AEV besser. Zunächst traf Gabe Guentzel aus der Distanz zum 3:1 (43.) und kurz danach markierte White sogar den vierten Treffer der Augsburger. Im ersten Überzahlspiel traf die Nummer 97 im Nachsetzen zum 4:1 (46.).
Panther machen alles klar
Die Partie war entschieden. Für den sehenswerten Schlusspunkt sorgte Cundari nach feiner Einzelleistung (53.). Im Endspiel am Sonntag trifft der AEV um 20:00 Uhr auf den Sieger der Partie EV Zug gegen Thomas Sabo Ice Tigers, die am morgigen Samstag ebenfalls um 20:00 Uhr stattfindet.